Donnerstag 13.Mai um 16 h beginnt das 5. Österreichische Sozialforum ( ASF ) in Leoben und wird bis Sonntag den 16.Mai Nachmittag dauern (Registrierung ist schon ab 10 h möglich). Um 18 h gibt es im Audimax der Montan- Universität die erste Großveranstaltung zu den aktuellen- globalen- Krisen und möglichen Alternativen. Das Podium setzt sich aus Winfried Wolf, Josef Baum, Harald J.Orthaber und Wolfgang Pekny zusammen. Moderartion: Hermann Dworczak, Martina Schubert.
Kommenden Donnerstag am 13.Mai ( Feiertag) Nachmittag beginnt das 5. Österreichische Sozialforum ( ASF ) in Leoben und wird bis Sonntag den 16.Mai Nachmittag dauern.
Griechenland und die Würgepolitik der EU bzw. des IWF, die globalen Krisen des Kapitalismus, die -internationale- Umweltbewegung, die mit dem Gegengipfel in Kopenhagen und der Konferenz in Cochabamba starke Zeichen setzte oder der -weltweite- Anstieg des Rechtsextremismus werden einige der zentralen Themen sein.
Liebe FreundInnen und GenossInnen!
Überall in Europa wird es SOLIDARITÄTS- KUNDGEBUNGEN mit dem Generalstreik in Griechenland am 5.Mai geben - ob im Baskenland, in Ungarn oder in Österreich. Organisiert werden sie vor allem von der Linken, Gewerkschaften und der Sozialforumsbewegung.
In Österreich sind bislang 3 SOLIDARITÄTS-AKTIONEN am Mittwoch den 5. Mai geplant.
- in WIEN: 16h vor griechischen Botschaft ( 1040 Argentinierstraße)
- in VILLACH: 11 h Hauptplatz
- in GRAZ: 16 h Hauptplatz/ Ecke Sporgasse
Wäre schön, wenn es noch mehr werden!
Liebe FreundInnen und GenossInnen!
Überall in Europa wird es SOLIDARITÄTS- KUNDGEBUNGEN mit dem Generalstreik in Griechenland am 5.Mai geben - ob im Baskenland, in Ungarn oder in Österreich. Organisiert werden sie vor allem von der Linken, Gewerkschaften und der Sozialforumsbewegung.
Unsere SOLIDARITATS-AKTION findet am Mittwoch den 5. Mai (vor oder in der Nähe der griechischen Botschaft in Wien -Argentinierstraße ) statt.
Zeitlich bieten sich zwei Möglichkeiten an :
a) Vormittag - um ev. auch in die Medien zu kommen
Kommenden Mittwoch den 5.5. gibt es einen Bericht von Robert Lessmann und mir über die weltweite Klimakonferenz in COCHABAMBA .
Moderation: Herbert Berger
Ort: Afroasiatisches Institut 1090 Wien Türkenstraße 3
Beginn 18 Uhr
Solidarische Grüße
Hermann Dworczak ( 0676 / 972 31 10 )
Liebe Freundinnen und GenossInnen!
Ich denke eine SOLIDARITATS-AKTION am 5. Mai vor der griechischen Botschaft in Wien -Argentinierstrasse- ist unerlaesslich.
Morgen Donnerstag bin ich wieder in Wien. und helfe gerne bei der Organisierung mit.
Solidarische Gruesse von der Heimreise von der Umweltkonferenz in COCHABAMBA
Hermann Dworczak - 0676 972 31 10
Dear all,
Der Klimagipfel in Cochabamba zur Rettung der "madre tierra " brachte all das zur Sprache, was der offizielle Gipfel in
Kopenhagen ( COP 15) unter den Teppich gekehrt hatte. Auch die Loesungsvorschlaege haben Hand und Fuss. Damit sie Realitaet werden, bedarf es allerdings noch vieler Kaempfe.
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Vier Tage wurde intensiv in 17 " mesas de trabajo " debattiert und die Ergebnisse in einer gemeinsamen
Die Klima-Konferenz in Cochabamba, die durch eine Initiative des - indigenen- Praesidenten Boliviens Evo Morales zustande kam, ging vor wenigen Minuten mit einem grossen "acto cultural" im Stadion von Cochabamba zu Ende. Sprecher waren unter anderen der Praesident von Venezuela Hugo Chavez, der Vizepraesident Cubas Esteban Lazom und das Urgestein der sandinistischen Revolution Tomas Borge.
Rund 40 000 Personen- unter ihnen viele Indigene von mehreren Kontinenten- nahmen an der Abschlussveranstaltung teil.
Die Klima-Konferenz in Cochabamba, die durch eine Initiative des - indigenen- Praesidenten Boliviens Evo Morales zustande kam, geht heute mit einem grossen "acto cultural" im Stadion von Cochabamba zu Ende. Mehrere lateinamerikanische Praesidetnten werden das Wort ergreifen - u.a. Hugo Chavez aus Venezuela.
Vertreter sozialer und oekologischer Bewegungen aus allen fuenf Kontinenten werden die Ergebnisse der 17 " mesas de trabo"-zusammengaefasst in einer gemeinsamen Erklaerung- praesentieren.
Heute Vormittag ( Ortszeit ) wurde die Klima-Konferenz offiziell im Stadion von Tiquipaya-suedlich von Cochabamba gelegen- durch den Praesidenten Boliviens Evo Morales eroeffnet.
Teil der Eroeffnung war eine indigene Zeremonie auf Aymara, in der " madre tierra" und " padre cosmos" gehuldigt wurde.
Lateinamerikanische Rhythmen erklangen- mit dem Refrain: " Oye amigo- madre tierra esta en peligra" ( Hoehre Freund: Mutter Erde ist in Gefahr "), der von allen im Stadion mitgesungen wurde.
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