Von 19.-22. April findet in Cochabamba in Bolivien der weltweite Gipfel der sozialen Bewegungen zum Klimawandel statt.
Nach dem offiziellen Flop der UNO-Konferenz in Kopenhagen ( COP 15 ) im Dezember des Vorjahrs und dem erfolgreichen Gegengipfel (5O 000 TeilnehmerInnen, Demo der 100 000, ausgezeicnetes Abschlußdokument) hat Boliviens - indigener - Präsident Evo Morales die Initiative ergriffen und zu der Tagung in Cochabamba eingeladen ("Rettung der Mutter Erde").
Auf der Europäischen Vorbereitungssitzung für das Europäische Sozialforum (ESF) in Istanbul (1.-4.Juli) im Jänner in Berlin hat es viele spannende Debatten über die ökologische Krise im Kapitalismus gegeben. Cochabamba wurde als einer der zentralen Mobilisierungen definiert.
Jetzt gilt es konkret festzumachen: wer fährt hin; welche inhaltlichen Positionen bringen wir ein; wie erfolgt die Rückkoppelung nach Europa ?
Da die Zeit drängt, werde ich mich - vorläüfig - um die diesbezügliche Koordination kümmern.
Bitte schreibt mir rasch oder ruft an.
Hermann Dworczak ( Aktivist im Austrian Social Forum / ASF; 0043 / 676 / 972 31 10 )
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