Bei der LINKE hat die Arbeitsgruppe „Zukunft der Arbeit in Österreich“ ihre Tätigkeit aufgenommen. Ziel der AG ist die Führung eines Diskurses über verschiedene Aspekte der Werteherstellung (Produktion) in näherer Zukunft und die daraus resultierenden Folgen für die Arbeitswelt in Österreich". Zur Zeit sind 2 Koordinatoren "in Amt": Herr Helmut Ackerl und meine Wenigkeit .."das Tor " ( oder "der Tor" ? ;-)) ) .
Die konkreten Themen, mit denen sich die AG befassen wird, werden aktualisiert und weiterentwickelt.
Zur Zeit wird eine WWW-Umfrage „ Ihre Meinung über die Entwicklung der Branche/Tätigkeitsbereich - in der Sie tätig sind - in Österreich, im Zeithorizont von 5 Jahre , resp. 15 Jahre?“ vorbereitet.
Zum Zweck einer abgesicherten Koordinationsarbeit suchen wir noch 2 freiwillige Kollegen (egal aus welche Teile Österreichs), die im Rahmen eines 4-er Komitees Koordinationsarbeiten durchführen. Die Kommunikation – wenn anders nicht möglich – wird oft per e-mail geführt.
Des Weiteren suchen wir einen Bildschirm-Dialogmasken-Designer und ein DB-Designer aus Wien (auf freiwilliger Basis), zwecks erstellen der Dialogmasken (für die Umfrage) und die Abspeicherung der Antworten.
Für den Dialogmasken könnte Visual Basic gute Grundlage sein; für die DB - die keine kritischen Kriterien erfüllen muß - könnte z.B. "Delphi" sein ?!
Kontakt: ag_arbeit@yahoo.de (wird aber nicht jeden Tag gelesen)
"das Tor" ( oder .. "der Tor" ;-)) )
Wie steht es mit "Freiwilligen" die eine LINKE-Finanz-Antwort ..
Wie steht es mit "Freiwilligen" die eine LINKE-Finanz-Antwort geben wollen?
Eine Arbeitsgruppe "Finanzen" mit Themen wie ... siehe unten .. zu gründen?
Weil nur demonstrieren hat noch Keinem geholfen!
lg
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http://linkewaehlen.at/node/401#comment-321
Gruppe: „Finanzen“ :
Die „Verselbständigung“ der Finanzanhäufungen – die Bankinstitute – riss der Gemeinschaft und deren Institutionen (die Regierung und div. Behörden) nicht nur die Kontrolle, sondern verursachte weit reichende Folgen. „Die Bank“ – anstatt die Funktion eines Geld-Hubs auszuüben – ist längst „Eigentümer“ von diverser Unternehmungen und Güter und daher befangener Großspieler geworden.
Wollen wir – nach „verstaatlichen“ der jetzigen Bankschulden – das selbe Schema (wenn auch etwas kontrollierter) – weiterführen, oder sehen wir andere Rolle und andere Art der Aufsicht der Bankgeschäfte im Inn- und im Ausland ?! Mit anderen Worten: „wie soll der Auftrag an den (vergesellschaftlichten) Finanzinstituten in Zukunft lauten“?
Weitere Themen: Was soll als Grundlage des monetären Wertes dienen? Wie soll die "Herausgabe neuer Wertzeichen" festgelegt und kontrolliert werden ?
Die Frage der Verwaltung und des Einsetzen des Geldes ist kardinal, zumal das Werteumtauschmittel/ Wertmaß "Geld" nicht, wie die weit verbreitete und eingehämmerte Vorstellung meint, "bloß die Schmiere der Wirtschaft" ist, sondern eine besondere Ware, durch deren Anhäufung ab einem kritischen Wert ganze Marktsegmente (und sogar Gesellschaftsschichten) unter Kontrolle gebracht werden können.
Durch die Abtretung der Kontrolle an abgekapselte Formationen (die weltweiten Finanzinstitute) und deren Entscheidung über die Einsetzung des Geldes begeben wir uns in eine stark abhängige Position.