LINKE in Salzburg kurz vor dem Ziel

Die Kandidatur der Liste LINKE in Wien ist seit Freitag fix. In Salzburg fehlen noch ein paar Unterschriften, mit Eurer Hilfe können wir das morgen, Dienstag, schaffen und den Wahlvorschlag einreichen.

Auch im Burgenland, in Tirol, in der Steiermark und Oberösterreich sind die Chancen intakt, also auf zum Gemeindeamt und unterschreiben.

Für das LINKSPROJEKT bzw. die Liste LINKE bedeutet dies einen beachtlichen politischen Erfolg: trotz 'Sommerloch' helfen viele FreundInnen, KollegInnen und GenossInnen unsere Kandidatur in möglichst vielen Bundesländern zu ermöglichen. Jetzt geht's um die letzten Meter. Unterschreiben gehen!

Kommentare

In Tirol schauts gut aus mit einer Kandidatur?

?????????, m.W. gabs bei der zweiten Lnkenberatung einen Beschluß in Tirol nicht zu kanddieren. Ist das, das neue Demokratieverständnis unter den Linken?

ich war bei fast allen samstagstreffen...

...und es gab meines wissens nach nie einen beschluss in tirol nicht zu kandidieren, warum auch?
es gab viel eher den beschluss in ganz österreich zu kandidieren, wobei vorarlberg von vorn herein ziemlich aussichtslos war, und kärnten sich bald als ebenso aussichtlos herausgestellt hat. und niederösterreich, oberösterreich, steiermark kann auch noch eng werden, aber mind. eines der drei schaffen wir hoffentlich.
es gab aber nie dezitierte beschlüsse, irgendwo nicht anzutreten, glaub ich.

nicht äpfel mit birnen vermischen!

in tirol fanden 2 treffen der linke statt. über die termine wurde hier berichtet , über die inhalte aber nicht - mich verwunderts nicht, den beim zweiten treffen wurde beschlossen nicht zu kandidieren. ich weis die atigf war mit diesen beschluss nicht einverstanden und versucht jetzt eine linke-kandidatur zuwege zu bringen. ihr recht, aber fürs linksprojekt ists demokratiepolitisch bedenklich, dass es den willen ihrer tiroler mitstreiterInnen ignoriert.

sorry

habe mich auf bundesweite beschlüsse bezogen, tirolspezifisch wusste ich da wohl zu wenig...

beim 2. tiroler linketreffen

wurde meines wissens eine kandidatur/eine kampagne als "unrealistisch" angesehen (aus nachvollziehbaren gründen, wie ich meine: schwache personelle ressourcen, zeitliche vorgaben). wenn jetzt genügend unterstützungserklärungen gesammelt wurden, gibt es in tirol doch wohl ein demokratisches bedürfnis, dass die liste LINKE auf dem wahlzettel steht. etwas als unrealistisch eingeschätztes hat sich als realistisch herausgestellt und wurde sozusagen demokratisch überholt. in tirol wird doch keine/r, der an einem längerfristigen linksprojekt interessiert ist, was dagegen haben?
und gelassen und ohne jemanden, der einem längerfristigen linksprojekt nahesteht, persönlich zu überfordern, sollten die tirolerInnen wahlkämpfen (hoffentlich nicht gegen die kpö), wie es eben ihren ressourcen entspricht, und weiterbauen an einem linksprojekt, das über die wahlen hinausgeht. die tiroler mitstreiterInnen, deren "willen damit ignoriert wird", sind zu fragen: zählen 200 unterschriften mehr als 6 stimmen, die das antreten als unrealistisch "eingesehen" haben? wenn es nach dem 1. tiroler treffen ein authentisches bedürfnis nach einer wahlplattform LINKE gab und jetzt die erforderlichen unterschriften da sind, warum sich beleidigt in die schmollecke zurückziehen und das antreten boykottieren? nach kräften mitmachen müsste meiner meinung nach die devise sein. jede/r macht das, was eben halbwegs geht, ohne sich persönlich zu sehr auszubeuten.

'Beschluss' nicht zu kandidieren?

Soweit ich weiss, waren beim 2. treffen der linken in tirol wo dieser 'Beschluss' gefallen ist nur 3 Menschen anwesend - komisches Demokratieverständnis, das einen Beschluss zu nennen...

mir schaut dieses posting

mir schaut dieses posting eher danach aus, also würden hier "mitbewerberInnen" versuchen, unsere kandidatur zu verhindern.
ähnlich wie in wien vertreterInnen der kp, die bei der linke nicht mitmachen wollten, bei der konferenz gegen die kandidatur gestimmt haben :(

es gab den beschluss, möglichst bundesweit anzutreten, und wenn sich genügend leute finden, die unterschriften sammeln gehen, und die notwendige anzahl hoffentlich auch erreichen, halte ich dies für grossartig.
wie kann man denn teil eines wahlbündnisses sein wollen, wenn man sich nicht zur wahl stellen will, v.a. wie o.g., wenn dies von 3 leuten für ein ganzes bundesland entschieden werden soll?
wenn die erforderlichen unterschriften erreicht werden, halte ich dies für ein klareres votum von hunterten von in tirol gemeldeten wahlberechtigten!